Rückblick 2015

STUVA-Expo und STUVA-Tagung 2015 – Branchentreffen mit Rekordbeteiligung

Vom 1. bis 3. Dezember 2015 fand das Internationale Forum für Tunnel und Infrastruktur der STUVA in den traditionsreichen Dortmunder Westfalenhallen statt. Die Bilanz dieser drei Tage kann sich sehen lassen, denn alleine schon die nackten Zahlen sind beeindruckend und stellen für die STUVA-Tagung gleich mehrere neue Rekorde auf: Mehr als 1800 Tagungsteilnehmer und 165 ausstellende Fachfirmen aus der Tunnelbranche auf rund 6000 m² Expo-Fläche. Doch nicht nur Rekorde, sondern auch eine echte Neuerung war zu verzeichnen – von den Neuigkeiten der ausstellenden Firmen ganz abgesehen: So wurde neben dem Tunnelbau erstmals der „Tunnelbetrieb“ als neues Segment mit einer eigenen zweitägigen, parallelen Vortragsreihe in die STUVA-Tagung integriert. Aber eines ist glücklicherweise so geblieben wie es immer war: Das ganz besondere STUVA-Tagungsgefühl!

Pünktlich um 8.00 Uhr morgens öffneten sich am 1. Dezember 2015 die Tore der Westfalenhallen, um der Rekordteilnehmerzahl von 1850 Tunnelbaufachleuten ein Programm zu bieten, das in dieser Konzentration und Vielfältigkeit seinesgleichen sucht. Das alle zwei Jahre stattfindende Internationale Forum für Tunnel und Infrastruktur der STUVA hat sich nach und nach zu einer der wichtigsten Tagungen rund um unterirdisches Bauen und Mobilität entwickelt. Bereits bei den Eröffnungsvorträgen war der große Vortragssaal nahezu voll besetzt; die Teilnehmer waren in diesem Jahr aus 26 Ländern zur STUVA-Tagung angereist. Zunächst begrüßte STUVA-Vorstandsvorsitzender Univ.-Prof. Dr.-Ing. Martin Ziegler die Tagungsteilnehmer und skizzierte die derzeitige Situation des Tunnelbaus und die sich abzeichnenden Perspektiven für die Zukunft. „Die moderne Gesellschaft lebt von Mobilität und einer funktionierende Infrastruktur. Und beides kommt ohne unterirdisches Bauen nicht aus“, stellte Ziegler heraus. Neben neuen Projekten, komme in den nächsten Jahren der Sanierung und Instandhaltung bestehender Tunnelbauwerke eine immer größere Bedeutung zu. „Wir fahren zum Teil durch über 100 Jahre alte Tunnel“, machte Ziegler deutlich. Dabei gehe es keinesfalls nur um die Instandsetzung der Bausubstanz, sondern auch um betriebliche und sicherheitstechnische Anforderungen: „Wir dürfen damit nicht wie bei den Brücken warten, bis wir einzelne Tunnel aus Sicherheitsgründen sperren müssen.“ Da das Thema Tunnelbetrieb und Sicherheit einen immer größeren Stellenwert erhalte, habe sich die STUVA entschlossen, ein neues Segment „Tunnelbetrieb“ in die STUVA-Tagung zu integrieren.

Dortmund und der Emscherumbau – eine ganze Region im Strukturwandel

Die STUVA-Tagung fand 2015 nicht ohne Grund in Dortmund statt. Mit dem Emscherumbau ist Dortmund gemeinsam mit vielen anderen Städten im nördlichen Ruhrgebiet Teil des derzeit größten Infrastrukturpro jekts in Europa. So verwies auch der Dortmunder Bürgermeister Manfred Sauer in seiner Grußrede auf die Bedeutung des Emscherprojekts für die Stadtentwicklung in Dortmund und alle anderen Kommunen in der Region. Fast ein Jahrhundert lang prägten die technisch ausgebaute Emscher und ihre schnurgeraden Nebenläufe das Gesicht der Region. Da mit dem Ende des Bergbaus keine gravierenden Bergsenkungen mehr zu erwarten sind, kann das Abwasser jetzt in unterirdischen Kanälen geführt werden. Heute ist es in Ballungsräumen nur selten möglich, das Wasser in der Stadt als offenes Fließgewässer erlebbar zu machen. Das Emschertal hat sich diese Optionen, wenn auch unfreiwillig, erhalten. Das Wasser kann für Natur und Landschaft und für die Menschen in der Stadt als bereicherndes Element zurückgewonnen werden. Im zugehörigen Eröffnungsvortrag, der in Vertretung für den Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft, Dr. Jochen Stemplewski, von Dr. Mario Sommerhäuser gehalten wurde, zeichnete dieser dann ein detailliertes Bild der  mittlerweile schon 20 Jahre dauernden Bauarbeiten. Mit der Fertigstellung des Projekts im Jahr 2017 werden 400 km Abwasserkanäle neu verbaut und 120 km Flussläufe renaturiert sein. Das gesamte Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 4,5 Milliarden Euro. Dass ein solcher Umbau mitten in einer der am dichtesten besiedelten Regionen Europas möglich ist, liegt an vielen Faktoren, so Dr. Sommerhäuser. Einer der wichtigsten ist der 2006 beschlossene Emscher-Masterplan, der als Leitbild für die räumliche, städtebauliche und landschaftliche Entwicklung des Neuen Emschertals aufgestellt wurde und die zahllosen Teilprojekte miteinander koordiniert. Ohne moderne Ingenieurmethoden, wie dem grabenlosen Rohrvortrieb, wäre ein solches Projekt mitten im größten Ballungsgebiet Europas jedoch undurchführbar gewesen.

Großprojekte der Deutschen Bahn brauchen gesellschaftliche Akzeptanz

In einem weiteren Eröffnungsvortrag gab Prof. Dr. Dirk Rompf, Vorstand Netzplanung und Großprojekte bei der DB Netz AG, einen Ausblick auf geplante Großprojekte der Deutschen Bahn. Da in Deutschland vor allem die großen Städte überdurchschnittlich wachsen, nimmt auch der Schienenpersonenverkehr vor allem zwischen den Metropolen zu. Mit der Netzkonzeption 2030 hat die Deutsche Bahn AG sich für den Fernverkehr auf einen Anstieg der Personenkilometer um 23 % und beim Güterverkehr auf der Schiene sogar auf einen Anstieg um 42 % eingestellt. Die drei größten DB-Projekte der nächsten fünf Jahre richten sich alle an diesem Wachstumstrend aus: Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit zwischen Leipzig und Nürnberg genauso wie die beiden Neubau- und Ausbaustrecken Stuttgart–Ulm und Karlsruhe–Basel. Dabei habe auch die DB erkannt, dass Großprojekte nur mit einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz durchführbar sind. „Infrastrukturprojekte müssen nicht nur funktionale, technische, wirtschaftliche und rechtliche Kriterien erfüllen, sondern sie müssen auch von den Bürgern mitgetragen werden“, ist Rompf überzeugt. Die DB will deshalb zukünftig in eine frühere Bürgerbeteiligung und eine verbesserte Kommunikation investieren.

Parallele Sessions für Tunnelbau und Tunnelbetrieb

Nach den Eröffnungsvorträgen teilte sich die STUVA-Vortragsreihe dann zum ersten Mal auf zwei getrennte parallele Sessions auf. So wurden an beiden Vortragstagen insgesamt mehr als 60 Vorträge präsentiert, davon alleine 25 im neuen Segment „Tunnelbetrieb“. Im Segment Tunnelbau stand der Vormittag des ersten Tages ganz im Zeichen spannender internationaler Großprojekte. Dipl.-Ing. Rainer Rengshausen von Porr Tunnelbau berichtete über seine Erfahrungen unter schwierigsten klimatischen und geologischen Bedingungen bei der mit sechs TBM aufgefahrenen Metro Doha Green Line in Katar. Der Leiter Management Großprojekte der DB AG, Heinz Ehrbar, referierte über die geeignete Systemwahl bei langen Eisenbahntunneln. Claus Iversen, Construction Manager der Femern A/S in Kopenhagen, gab einen Überblick über die Fortschritte in der Planung des Fehmarnbelt-Absenktunnels, und Brian Fulcher als zuständiger Tunnel Division Manager gab interessante Einblicke in den Bau der New York Second Avenue U-Bahn. Nach der Mittagspause eröffnete Dipl.-Ing. Tim Babendererde den Themenblock „Maschineller Tunnelbau“ mit einem Vortrag über den Einsatz von sprühbaren Membranen und Kunstböden zur Befreiung blockierter Vortriebsmaschinen aus der Abbaukammer heraus. Danach trug Dr.-Ing. Bertram Ostermeier, Geschäftsführender Gesellschafter der PSP Consulting Engineers GmbH, über Erfahrungen beim Bau von sieben Querschlägen im Slowacki-Tunnel Danzig vor. Hierbei kamen Spezialtübbings und umfangreiche Bodenvereisungen zum Einsatz. Anschließend fasste Dipl.-Ing. Frank Nenninger als Prokurist der KASIG die Anforderungen an Planfeststellung, Entwurf, Ausschreibung, Realisierung und messtechnische Überwachung beim Projekt Kombilösung Karlsruhe zusammen, bevor sich Univ.-Prof. Dr.Ing. Markus Thewes von der Ruhr-Universität Bochum mit einem Vortrag über die Bedeutung der Prozesssimulation zur Planung und Leistungsanalyse maschineller Tunnelvortriebe anschloss. Dr.-Ing. Janosch Stascheit, Maidl Tunnelconsultants, referierte über neue Erkenntnisse zur Regelgenauigkeit des Stützdrucks beim Schildvortrieb mit aktiver Ortsbruststützung an aktuellen praktischen Beispielen, bevor Dr. Karin Bäppler von der Herrenknecht AG mit ihrem Vortrag über die Verschiebung der Einsatzgrenzen von Mixschilden den ersten Vortragstag im Segment Tunnelbau abschloss.

Neues Segment Tunnelbetrieb

Zeitgleich zu den Tunnelbauern startete im zweiten Vortragssaal die erste Vortragsreihe des neuen Segments Tunnelbetrieb. Im ersten Block „Zukunftsperspektiven“ berichtete zunächst Dr.Ing. Gero Marzahn, Referatsleiter Brücken, Tunnel und sonstige Ingenieurbauwerke beim Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), von den Erfahrungen aus dem Nachrüstungsprogramm für Straßentunnel und von den notwendigen Maßnahmen zur Sicherstellung einer möglichst ständigen Verfügbarkeit von Tunneln für die Nutzer. Im Anschluss sprach Dr. Lutz Rittershaus aus der Abteilung Kooperative Verkehrs- und Fahrerassistenzsysteme bei der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) über vernetzte Mobilität und zukünftige Infrastrukturen. Die Vorgehensweise bei der Inbetriebsetzung des Gotthard-Basistunnels, des längsten Eisenbahntunnels der Welt, wurde umfassend von Dr. Renzo Simoni, dem Geschäftsführer der AlpTransit Gotthard AG, erläutert. Danach brachte Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Baltzer, Vorsitzender des RABT-Ausschusses, einen Überblick über die zahlreichen Neuerungen der vor der Veröffentlichung stehenden überarbeiteten „Richtlinien für die Ausstattung und den Betrieb von Straßentunneln“ (RABT). Der Nachmittag stand bei den „Tunnelbetreibern“ mit insgesamt sechs Vorträgen ganz im Zeichen der betrieblichen Sicherheit: Überlegungen zur Stauvermeidung auf Autobahnen durch eine temporäre Seitenstreifenfreigabe im Tunnel, die ersten Erfahrungen bei der Implementierung eines Echtzeit-SicherheitsManagement-Systems (ESIMAS) für die Tunnelüberwachung, Maßnahmen zur Beherrschung der Leittechnik in Straßentunneln, Sicherheitsfragen bei der Anwendung von offenporigem Asphalt in Einhausungen und Straßentunneln, intelligente Induktionsschleifen zur automatischen Störfallerkennung in Straßentunneln und der Validierungs- und Verifizierungsprozess von der Planung bis zur Inbetriebnahme beim Spaarndammertunnel Amsterdam. Wie in der parallelen Vortragsreihe der Tunnelbauer, endete der Nachmittagsblock bereits um 16.15 Uhr, damit alle Tagungsteilnehmer gemeinsam als Zuschauer und Juroren am STUVA-Nachwuchswettbewerb im „Jungen Forum“ teilnehmen konnten.

Großer Besucherandrang auf der STUVA-Expo

Auf mehr als 2600 m² vermieteter Netto-Ausstellungsfläche hatten 165 Aussteller eine spannende und vielseitige Messelandschaft entstehen lassen. An beiden Ausstellungstagen herrschte teilweise dichtes Gedränge an den Ständen – und das nicht nur in den Vortragspausen, sondern nahezu ohne Unterbrechung. Denn neben den registrierten Tagungsteilnehmern waren auch rund 500 Messebesucher zu verzeichnen, die bei freiem Eintritt von der Fachausstellung angezogen worden waren. Sowohl Aussteller als auch Fachbesucher sind sich daher einig: Die STUVA-Tagung kombiniert mit einer so großen begleitenden Fachmesse ist der ideale Ort, um eigene Produkte zu präsentieren, alte Geschäftskontakte zu pflegen, neue zu knüpfen oder einfach mal über den eigenen Tellerrand zu schauen.

Großer Festabend in der Westfalenhalle

Ein Highlight jeder STUVA-Tagung ist sicherlich der Festabend, der diesmal in einem der Wahrzeichen Dortmunds, dem großen Ovalbau der Westfalenhalle 1, stattfand. In angenehmer Atmosphäre konnten die Teilnehmer bestehende Kontakte vertiefen und neue aufbauen. Die artistische Aufführung der beiden Künstler in luftiger Höhe gab dem Abend ein ganz besonderes Flair. Wie schon in den Vorjahren war mit dem offiziellen Schluss des Festabends noch lange nicht das Ende des Tages erreicht. Die Firma Keller Grundbau hatte wieder ihre „Kellerbar“ mitgebracht und zeigte bis tief in die Nacht, was gute Baulogistiker auch am Bierfass zu leisten in der Lage sind. Bis weit nach 3.00 Uhr in der Früh gab es Freibier und für den späten Hunger diesmal sogar noch eine Mitternachts-Currywurst.

Fachthemen des zweiten Veranstaltungstages

Während sich die Vortragsreihe der Tunnelbauer den Vormittag des zweiten Veranstaltungstages über mit zahlreichen Vorträgen zu kombinierten Bauverfahren, Bautechnik und Rechtsfragen sowie Tunnelsicherheit beschäftigte, standen beim Tunnelbetrieb die Themengebiete „Persönliche Sicherheit“ und „Sanierung und Instandhaltung“ im Mittelpunkt.
Am Nachmittag wurde der Schwerpunkt bei den Tunnelbauern auf „Umbau und Sanierung“ gelegt, während der Tunnelbetrieb sich mit Fragen des Brandschutzes und der Lüftung auseinandersetzte. Leider reicht der hier zur Verfügung stehende Platz nicht aus, um auf all die interessanten Vorträge im Detail einzugehen. Dem interessierten Leser sei deshalb die Lektüre des Tagungsbandes [1] dringend angeraten. Mit seinen mehr als 400 Seiten ist er der umfangreichste STUVA-Tagungsband aller Zeiten.
Um 16.00 Uhr endeten beide Vortragssessions, damit alle Tagungsteilnehmer zusammen die Gelegenheit hatten, an der Schlusssession „Unterirdisches Bauen in Dortmund“ teilzunehmen. Die vier Referenten des Schlussblocks gaben in ihren Vorträgen ein umfassendes Bild des Großprojekts Emscherumbau. Dipl.-Ing. Reinhard Ketteler berichtete über die Besonderheiten der Technik und Logistik beim parallelen Auffahren von kleinen Tunneln im Schildvortrieb und Dipl.-Geol. Markus Kühnel über die Besonderheiten beim Bau der größten kreisrunden Schlitzwandbaugrube des Pumpwerks Oberhausen für den Abwasserkanal Emscher. Die Entwicklung von Qualitätsanforderungen für Stahlbeton bei Rohren, Tübbings und Ortbetonbauwerken war das Thema von Dipl.-Ing. Gerd Martini. Der abschließende Vortrag der STUVA-Tagung 2015 wurde von Dipl.-Ing. Christian Strasser gehalten, der die Erfahrungen aus Planung und Bau von 50 km Rohrvortrieb für den Abwasserkanal zusammenfasste.

Außergewöhnliche Exkursionen am dritten Tag

Der dritte Tag der STUVA-Tagung stand wie immer im Zeichen der Fachexkursionen, die in kleinen Gruppen unter fachkundiger Führung durchgeführt werden. Thematisch stand natürlich der Emscher-Umbau mit seinen zahllosen Eingriffen in den Untergrund des nördlichen Ruhrgebiets im Blickpunkt. Gleich mehreren Exkursionsgruppen wurde von der Emschergenossenschaft ein tiefer Einblick in dieses Megaprojekt ermöglicht. Aber auch so unterschiedliche Exkursionen wie die zur Baustelle der Stadtbahnhaltestelle am Hauptbahnhof Dortmund (Bild 14), zum Neubau der Lennetalbrücke an der A45 oder eine Werksbesichtigung bei ThyssenKrupp standen auf dem Programm, genauso wie Ausflüge zur Nord-Süd Stadtbahn in Köln oder zur Baustelle der Wehrhahnlinie in Düsseldorf. Ein ganz besonderes Exkursionshighlight war aber sicherlich die Einfahrt in eines der letzten beiden aktiven deutschen Kohlebergwerke, „Prosper Haniel“. Die STUVA-Tagungsteilnehmer, denen es gelungen war, sich rechtzeitig ein Ticket für diese Exkursion zu sichern, gehören zu den letzten Menschen, die ein deutsches Kohlekraftwerk im Betrieb erleben konnten. Denn in 2018 wird auch Prosper-Haniel für immer schließen und damit die lange Tradition der Steinkohleförderung in Deutschland endgültig beenden.

Auf Wiedersehen in Stuttgart 2017

Nach der STUVA-Tagung ist ja bekanntlich vor der STUVA-Tagung. Wie schon im Jahr 2013 wird auch die kommende STUVA-Tagung vom 6. bis 8. Dezember 2017 wieder in Stuttgart stattfinden. Der bis dahin zu erwartende Baufortschritt beim derzeit größten deutschen Bahnprojekt „Stuttgart–Ulm“ wird dann erneut den spannenden Hintergrund für die wichtigste Tagung rund ums unterirdische Bauen bieten. Es lohnt sich hin und wieder ein Blick auf www.stuva-tagung.de,
 um immer über die Vorbereitungen der STUVA-Tagung 2017 informiert zu sein. Wer für 2017 daran interessiert ist, erstmals einen eigenen Messestand beim „Familientreffen der Tunnelbauer“ zu buchen, sollte das nicht auf die lange Bank schieben. Lassen Sie sich bereits jetzt registrieren, um die Informationen zum Anmeldestart zu erhalten, der voraussichtlich im November 2016 eingeläutet wird. Heiko Heiden, Geschäftsführer der Deltacom Projektmanagement GmbH, steht gerne bereits jetzt als kompetenter Ansprechpartner für die Expo zur Verfügung (Tel. +49 40 357232-0; info@deltacom-hamburg.de). Für dieses Mal möchte sich das STUVA-Team bei allen Referenten, Teilnehmern, Ausstellern, Sponsoren und Fachbesuchern abschließend recht herzlich bedanken: Ohne Ihr Engagement wäre die STUVA-Tagung nicht das, was sie ist. In diesem Sinne: Glück auf und bis in zwei Jahren!

Aussteller der STUVA-Expo